Alexander Garth
 

Stationen

Geboren 1958 und aufgewachsen in Sachsen (ehemalige DDR), Ausbildung und Arbeit bei Menschen mit geistiger Behinderung.

Theologiestudium und Vikariat in Leipzig, 1987 Ordination zum Evangelischen Pfarrer und Dorfpfarrstelle in Sachsen.

Nach der Ausbürgerung aus der DDR Mitarbeit in verschiedenen Gemeindeaufbauprojekten.

Von 1990 bis 1999 Pfarrer an der Stadtkirche in Sonneberg, ev.-luth. Kirche Thüringens,  Aufbau einer Tochtergemeinde in einer Plattenbausiedlung und Leitung eines Kindergartens.

1999 Gründung der Junge Kirche Berlin, eine Gemeinde der Evangelischen Kirche (EKBO) im Osten Berlins, und Bereichsleiter in der Berliner Stadtmission.

Berater und Initiator neuer Projekte in der Evangelischen Kirche und Lehrauftrag als Dozent für Praktische Theologie am Theologischen Seminar Adelshofen.

Seit 2016 Pfarrer an der Stadtkirche St. Marien in Wittenberg, Kirche Martin Luthers und Mutterkirche der Reformation.

Ich predige leidenschaftlich gern, kann Menschen motivieren und Visionen ansteckend vermitteln. Ich kenne mich aus mit der Kommunikation des Evangeliums in eine skeptische Postmoderne, gelte als Atheismusexperte, liebe kreative Arbeitsformen für eine ausstrahlende Kirche und habe einige Sachbücher geschrieben.

Ich lebe mit meiner Frau Damaris in Berlin-Neukölln und Wittenberg.


Andere über mich

Meine Freunde sagen, ich sei humorvoll, kreativ und mitreißend, das Gegenteil von einem Langweiler und Opportunisten.

Meine Kritiker sagen, ich sei emotional, polarisierend und unaufmerksam. Vermutlich haben beide Gruppen irgendwie recht.


Über mich selbst

Ich sehe mich gern als Lutheraner mit katholischem Herzen.

Ich liebe meine evangelische Kirche, und ich liebe den Papst, andere Kirchen von den Katholiken bis zu den Pfingstlern, die evangelischen und katholischen Heiligen.


Mein Lieblingstraum

Ich träume von einer Kirche, die sich nicht zurückzieht hinter Kirchenmauern, sondern die hingeht und die Strukturen dieser Welt durchdringt und die Liebe Gottes mit den Menschen teilt, besonders mit den Armen, in Wort und Tat, mit Fantasie und Kreativität. Ich träume von einer Kirche, in der die Menschen das in anderen entzünden, was selbst in ihnen brennt – die Leidenschaft für Christus und für diese Welt. Ich träume von einer Kirche, in der die Menschen die Schönheit und Kraft des Evangeliums erleben und aus Atheismus und Gleichgültigkeit zu Gott finden, wohltuende Gemeinschaft erleben, Hoffnung und Orientierung finden und Gott und das Leben feiern.


Interviews

- Warum der Glaube möglich ist

Warum der Glaube an Gott möglich ist - ein Interview zum Erscheinen des Buches "Warum ich kein Atheist bin" 2008"


  1. -Über den Zweifel

Ein Interview von 2015

 

DER BUCHSTABE

TÖTET, ABER

DER GEIST MACHT

LEBENDIG


Paulus

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Über Mich

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